Eucharistiefeiern

Sonntag, 10.00 Uhr vor der Kapelle (ohne Anmeldung). Bei Regen- oder Winterzeit ist die Eucharistiefeier im Haus, dafür melden Sie sich bitte unter Tel. 015773467232 an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Jeden 1. Freitag, 19.00 Uhr vor der Kapelle oder im Haus (ohne Anmeldung)

Beichtgelegenheit
Jeden 1. Freitag, 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, sowie nach der Eucharistiefeier jeweils im Pater Kentenich-Zimmer im Haus. Während dem Angebot „Ich hör dir zu – Gespräch, Gebet, Seelsorge (siehe Flyer) gibt es auch die Möglichkeit bei Msgr. Schmid und Pfr. Baumann zu beichten.

Eucharistische Anbetung
Gestaltete Anbetung:
Dienstag     8.00 – 9.30 Uhr (während der Schulzeit)
Stille Anbetung:
Mittwoch       17.00 Uhr – 22.00 Uhr
Donnerstag   19.00 Uhr – 22.00 Uhr
Freitag          10.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr durchgehend
An jedem 18. des Monats  17.00 Uhr – 19.00 Uhr

Bündnisfeier mit Verbrennen der Krugpost
An jedem 18. des Monats  19.00 Uhr in der Kapelle

Maria – unter deinen Schutz

Sonntag, 04. Oktober 2020
Beginn: 14.00 Uhr Erneuerung der Marienweihe
             15.00 Uhr Kaffee/Kuchen (bei Anmeldung 3 Tage vor der Veranstaltung)

In der höchsten Not des Krieges und des Nationalsozialismus vollzog unser von den Nazis verbannter Bekennerbischof Johannes Babtista Sproll in seinem Exilsort Bad Krumbach in Bayrisch-Schwaben – und zeitgleich das Domkapitel in Rottenburg – am 03. Oktober 1943 die Weihe der Diözese an die Gottesmutter. Sie sollte sich als Schutzmantelfrau erweisen, als Retterin aus den politischen Nöten und als mütterliche Helferin im Glauben. Die einzelnen Gemeinden vollzogen die Weihe mit. Das Weihegebet wurde in den folgenden Jahren regelmässig gebetet.

Nun möchten wir am 04. Oktober diese Weihe ausdrücklich in unserem Dilexit-Ecclesiam-Heiligtum erneuern. Wir befinden uns wahrhaftig wieder in einer Notsituation: Wie wird sich die Coronakrise auf Dauer auswirken? Wie geht es mit unserer Kirche und mit unserem Glauben weiter?

Leitung: Pfarrer Robert Müller, Wangen-Haslach

Information und Anmeldung (für Kaffee/Kuchen)
Schönstatt-Zentrum Aulendorf
Email: wallfahrt.aulendorf@schoenstatt.de
Tel. 07525/9234-0

Impuls zum September 2020

Lieber  Beter,

wir möchten diesen Monat Papst Franziskus in seinem Gebetsanliegen auch wieder unterstützen. Dieses lautet für den September

Universal – Respekt für die Rohstoffe unseres Planeten
Wir beten dafür, dass kein Raubbau an den Rohstoffen
unseres Planeten betrieben wird, sondern dass sie
gerecht und nachhaltig verteilt werden.

Die Anbetung in der Schönstatt-Kapelle findet derzeit an folgenden Tagen statt:

Mittwoch 19.00 – 22.00 Uhr
Freitag 11.00 – Sonntag 19.00 Uhr

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich geistig miteinbringen.

Wenn wir für dieses Anliegen beten, sollten wir uns auch Gedanken über unser Konsumverhalten machen und  durch konkretes Handeln unseren Beitrag zum Erhalt der Ressourcen leisten.

„Was ich wirklich besitze, ist das, was ich zu schenken weiß. Das ist das Maß, um zu bewerten, wie ich den Reichtum verwalte, ob gut oder schlecht. Wenn ich zu schenken weiß, bin ich offen, dann bin ich reich nicht nur an dem was ich besitze, sondern auch an der Großzügigkeit, der Groß-herzigkeit auch als Pflicht, den Reichtum hinzuschenken, damit alle daran Anteil haben.  Denn wenn es mir nicht gelingt, etwas hinzuschenken, dann darum, weil diese Sache mich besitzt, Macht über mich hat und ich ihr Sklave bin. Der Besitz von Gütern ist eine Gelegenheit, sie mir Kreativität zu mehren, und so in der Liebe und in der Freiheit zu wachsen. Christus  selbst war Gott, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und hat uns durch seine Armut reich gemacht.“

„Wenn wir mit anderen teilen, werden wir nicht arm, sondern reich an dem, was wirklich zahlt: reich an Liebe.“

(Ausschnitte aus der  Generalaudienz von Papst Franziskus im Vatikan am 07.11.2018)

„Gott hat die Armut nicht erschaffen, sondern Du und ich, weil wir nicht teilen.“

(Mutter Teresa)

Welt, Erde, Globus, Halten, Geben, Nehmen, Übergeben

Bitte bleiben Sie gesund und haben Sie eine gute Zeit.

Ihr Wallfahrtsteam

Silvia Baur

Aktuelle Nachrichten

                                                       Liebfrauenhöhe, 6. Juli 2020

R.I.P. Schwester M. Theresvina Stöckl

Liebe Angehörige und mit Schwester
M. Theresvina Verbundene,

am Nachmittag des 1. Juli um 14:30 Uhr, ging unsere liebe

Schwester Maria Theresvina Stöckl

heim in die Ewigkeit.

In den letzten Wochen haben wir zwar immer wieder mit ihrem Heimgang gerechnet, doch jetzt kam er still und unbemerkt….

Ab dem 3. Oktober 1978 half Sr. M. Theresvina als externe Marienschwester neun Jahre lang, das neue Schönstattzentrum in Aulendorf aufzubauen. Am 2.7.1987 wurde Hier durften viele von uns sie kennen- und schätzen lernen. Groß war ihre Freude und ihr Talent beim Gestalten der Wände und Dekorationen im neuen Zentrum, ihre Begeisterung, neue Bekanntschaften zu schließen und Menschen ins Heiligtum zur Gottesmutter zu führen, dafür zu sorgen, dass sich Besucher und Gäste wohl und beheimatet fühlen konnten…..(erg. durch R. A.)

… Sr. M. Theresvina war auf ihren Heimgang vorbereitet, das erfuhren wir trotz ihrer Demenzerkrankung von ihr selbst. Noch vor zehn Tagen sagte sie in einem Gespräch, dass sie spüre, dass es heimwärts gehe und zitierte die Stelle aus der Heiligen Schrift: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ Und weiter sagte sie: „Jetzt macht der liebe Gott einen Strich. Jetzt kommt die Ewigkeit. Ich bin so gespannt, wie es dort ist, wenn man den lieben Gott und die Gottesmutter sieht. Wie viele Tage es noch sind? Die Ewigkeit ist eine lange Zeit – ohne Zahl, soviel Mal, sei gelobt das Sakrament.“

Wir danken unserer lieben Mitschwester mit unserem Gebet jetzt in der hl. Messe. Möge sie uns eine gute Fürbitterin sein in all unseren Anliegen.

Schwester M. Siglinde Hilser

(Art. leicht gekürzt)

Zum Gedenken an Pfarrer Erwin Binder    +28.5.2020

Mit Pfarrer Erwin Binder, der mit 90 Jahren verstorben ist, hat die Regio Oberland einen der prominentesten und engagiertesten Priester und Mitarbeiter verloren. Seit 1985 wirkte er im Vorstand der Michaelsgemeinschaft und war dann deren Vorsitzender, der u.a. den Neubau der Aulendorfer Pater-Kentenich-Bildungsstätte 1996 mitverantwortet hat.

Zu seinen Lebensdaten und Wirkungsstätten: Geboren ist Erwin Binder am 01.02.1930 in Riedlingen.  

Nach seiner Priesterweihe am 16.06. 1956 in Rottenburg war er als Vikar in Blaubeuren.

1958-1970 wirkte er als Pfarrer in Ellwangen bei Bad Wurzach, 1970-1985 in Herbertingen, mit Mieterkingen und Marbach, wo er dann auch das Amt des Dekans für das Dekanat Saulgau innehatte. 1985-2000 leitete er die Gemeinde Altheim, Grüningen und Heiligkreuztal und war zusätzlich 10 Jahre Kreisdekan im großen Dekanatsverband Biberach.

Seinen Ruhestand verbrachte er ab 2000  in seiner Heimatgemeinde Zwiefalten, wo er bereitwillig in der Gemeinde selbst und in den Dörfern auf der Zwiefalter Alb Aushilfen leistete.  In den letzten Jahren lebte er im Pflegeheim Maria Hilf in Untermarchtal, zuletzt im Pflegeheim Langenenslingen.

Beim Requiem in seiner Heimatgemeinde Zwiefalten am 24.06.2020, wo er genau 64 Jahre vorher die Primiz, seine erste Hl. Messe gefeiert hat, konnten wir unseren Verewigten in spezieller Weise charakterisieren: 

Zum ersten:  Von Maria geprägt. Er bekannte: „Ich wuchs in einer einfachen, aber harmonischen Familie auf. Ich erinnere mich, dass mich die Mutter des öfteren mit in die Kirche nahm und dort das Lied vorsang: Maria zu lieben. Dies hat meine kindliche Seele schon damals tief berührt. Vom Gnadenbild der Schutzmantelmadonna fühlte ich mich sehr angezogen.“ Diese frühe Liebe zur Gottesmutter wurde bei Erwin in der Jugendzeit vertieft. Mit 16 Jahren kam er ins Konvikt Ehingen.  Da hat er sich der Schönstattgruppe angeschlossen und sich dann persönlich Maria geweiht. Das Bild der MTA, der dreimal wunderbaren Mutter, hat ihn angezogen. Er hat sich dann für den Schönstatt-Priesterbund entschieden. In der Gemeinschaft fand er persönlichen Halt. An der Person und dem Lebensbeispiel von P. Kentenich hat er sich orientiert, für seine Pastoral eine hoffnungsvolle, zukunftsgerichtete Ausrichtung und Kirchensicht bekommen.

Ein zweites: Das Bild des guten Hirten war Pfarrer Binder immer wichtig, auch da stand er in der Nachfolge von P. Kentenich. Als sorgender guter Hirte hat er sich in seinen Gemeinden eingesetzt. Einige konkrete Beispiele: In allen drei Gemeinden hat er einen Frauenbund gegründet, in Ellwangen wie in Herbertingen und in Altheim. Er hat die kath. Landjugend aufgebaut bzw. gefördert. Er wollte die Menschen zusammenführen: die Frauen, die Jugendlichen, die Senioren. Er war im Sinne des Konzils offen für die Laien, hat ihnen viel zugetraut und verantwortungsvoll mit ihnen zusammengearbeitet.  Er war ein volksnaher Seelsorger und lebte gern unter den Menschen.

Eine dritte Charakterisierung unseres Verstorbenen: Er war ein unermüdlicher Arbeiter, der mehr als seine Pflicht erfüllte, der auch über die Pfarrei hinaus tätig war. Es begann für ihn in den Sechziger Jahren mit Burschenkursen an der Schwäbischen Bauernschule in Bad Waldsee und mit der Lehrtätigkeit an der landwirtschaftlichen Berufsschule in Ochsenhausen. Es ging weiter, als er 9 Jahre Diözesanpräses der männlichen Schönstattjugend war und unter anderem auch jährliche Zeltlager geistlich geleitet hat.

Als speziellen Dienst für die Diözese hat er das Amt des Dekans im Dekanat Saulgau übernommen und dann später den größten Dekanatsverband der Diözese in Biberach geleitet.

Neben der schon erwähnten Aufgabe als Vorsitzender der Michaelsgemeinschaft wirkte er als geistlicher Leiter der diözesanen Schönstatt-Krankenliga tätig, besonders als Exerzitienbegleiter.

Nichts war Pfarrer und Dekan Binder zu viel, zu allem war er bereit. Kein Wunder, dass sich bei ihm Herzprobleme einstellten. Pfr. Binder als unermüdlicher Arbeiter im Weinberg des Herrn, über die Pfarreien hinaus, als Künder der Gottesmutter gerade bei uns in der Regio Oberland. Wir bedanken uns ganz herzlich für seinen nimmer müden Dienst und sind ihm im Gebet und in der Feier der Eucharistie nahe.

                                                                                                           Pfarrer Sigbert Baumann

Impuls zum August 2020

Lieber  Beter,

wir möchten diesen Monat Papst Franziskus in seinem Gebetsanliegen auch wieder unterstützen. Dieses lautet für den August

Sonnenaufgang, Boot, Ruderboot, Niemand, Ruhe, Still

Evangelisation – Die Weltmeere

Wir beten für alle, die auf den Weltmeeren arbeiten und davon leben; unter anderem für Matrosen, Fischer und für ihre Familien

Die Anbetung in der Schönstatt-Kapelle findet derzeit an folgenden Tagen statt:

Mittwoch 17.00 – 22.00 Uhr
Freitag 13.00 – Sonntag 9.00 Uhr
Sonntag 11.00 – 20.00 Uhr

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich geistig mit einbringen.

Papst Franziskus erinnert uns an diejenigen, deren Arbeitsplatz die Weltmeere sind. Sie verbringen oft große Teile ihrer Lebenszeit getrennt von Heimat und Familie. Sie arbeiten hart und müssen zusehen, wie ihre Existenzgrundlage durch Klimawandel, Überfischung und Umweltverschmutzung zerstört wird.

Von Einsamkeit überwältigt schrieb 1943 im Gefängnis der Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer:

„Gott, zu dir rufe ich am frühen Morgen,
hilf mir beten und meine Gedanken sammeln;
ich kann es nicht allein.
In mir ist es finster, aber bei dir ist Licht
ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht
ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe
ich bin unruhig, aber bei dir ist Frieden
in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist Geduld
ich verstehe deine Wege nicht,
aber zu weißt den richtigen Weg für mich.“

(Dietrich Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung)

Bitte bleiben Sie gesund und haben Sie eine schönen und erholsamen Urlaub.

Ihr Wallfahrtsteam

Silvia Baur

Das Maß des Vertrauens ist das Maß der Erfüllung (J. K.)

Aus der Not geboren – ein Gebetssturm

Da wir im Heiligtum keine öffentliche Anbetung mehr halten dürfen, entwickelte sich die Idee der regelmäßigen Nachtanbetung.

Eine „Beter-Truppe“ hat sich abgesprochen, bis auf weiteres jeden Samstag eine Nachtanbetung bis Sonntag-Vormittag zu halten, in den Anliegen der Welt, der Kranken und der Kirche.

Dazu wechseln die Beter sich stündlich ab, so dass stets nur 1-2 Personen im Heiligtum für uns alle Wache halten.

Wir können Sie aufgrund der Corona-Verordnungen nicht dazu einladen. Aber wir können Sie und Ihre Anliegen stellvertretend zum Eucharistischen Herrn und zu seiner und unserer Dreimal Wunder-baren Mutter bringen. Das tun wir gerne.

Ihre Wallfahrtsleitung

Spendenaufruf

und Situationsbericht
Aulendorf im März 2020

Liebe Schönstattfamilie des Oberlandes, liebe Freunde unserer Wallfahrtsstätte!

Wie schnell sich Situationen ändern können, erfahren wir derzeit durch die „Corona-Krise“. Gestern noch auf erwartungsfroher, sicherer See unterwegs, heute inmitten dunkler Wolken und wilder Wogen. Unsere aktuelle Lage im Schönstatt-Zentrum Aulendorf stellt sich wie folgt dar:
Seit Mitte März ist unser Haus geschlossen. Praktisch alle Veranstaltungen, Tagungen, Gottesdienste, Gruppenfeiern usw. für die kommenden Monate mussten abgesagt werden. Es sind keine Übernachtungen von Privatpersonen mehr möglich. Unsere Einnahmen sind komplett weggebrochen. Dagegen stehen monatliche Fixkosten für Personal, Strom, Wasser, Heizung u. a. Unsere Angestellten befinden sich in Kurzarbeit. Der finanzielle Ausfall dürfte sich – bei geschätzt drei bis sechs Monaten Notbetrieb – im sechsstelligen Bereich bewegen.

Als Schönstattgemeinschaft wissen wir, dass Gott uns mit dieser weltweiten Krise etwas sagen, unseren Blick wieder mehr nach oben lenken möchte. Und wir dürfen sicher sein, dass die Gottesmutter uns durch diese schwierigen Zeiten führen wird.
Es gilt nun auch, für unser Schönstatt-Zentrum und das Heiligtum, in dem derzeit weder Gottesdienste noch Anbetung abgehalten werden dürfen, Sorge zu tragen.
Deshalb wenden wir Verantwortlichen uns an Sie:

Bitte unterstützen Sie uns, wenn Sie können, mit Ihrem Gebet und Ihrer Spende für den Erhalt des Schönstatt-Zentrums.

Dank der treuen Dienste vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter und Ihrer Großherzigkeit werden wir die Notzeit überbrücken und hoffentlich bald unsere Türen wieder für Gäste und Teilnehmer an unseren geistlichen Angeboten öffnen können. Wir halten vertrauensvoll fest an der Verheißung, dass die Geschicke der Menschen auch im Schatten unseres Heiligtums entscheidend mitgestaltet werden sollen. Die Mutter wird Sorge tragen und Nichts ohne Dich – nichts ohne uns!

Mit dankbaren Grüßen für Ihre Hilfe

Ihr Vorstand der Michaelsgem. e. V. und Regioleitung

Unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Aulendorf:
IBAN: DE34650501100055203333

Pfarrer S. Baumann hat uns dankenswerter Weise und Ihnen allen einige Gedanken zu den aktuellen Ereignissen aufgeschrieben, die wir Ihnen gerne auf diesem Wege weiterleiten:

Gebetswache an unserer Quelle – „Have a date!“

Hervorgehoben

Gebetswache an unserer Quelle – „Have a date!“

… Und er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache Alles neu. Ich werde dem Dürstenden umsonst vom Quell des Lebenswassers geben …

                                                                              Offenbarung 21,5 – 6

Jeder ist eingeladen, wöchentlich oder monatlich eine feste Gebetszeit in unserem Heiligtum zu übernehmen. Die Gestaltung dieser Gebetszeit bleibt jedem frei überlassen. Wer von zuhause aus beten möchte, kann sich ebenfalls melden und eine Gebetszeit übernehmen.         

Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag besteht die Möglichkeit vor dem eucharistischen Herrn anzubeten.        

                                               „Have a date!“                                                                                                                                  “             

Alle Menschen, die hier her kommen, haben die Möglichkeit ihre Sorgen und Nöte auf Zettel (die im Haus und im Heiligtum ausliegen) zu schreiben und in eine Box zu werfen. Gerne dürfen die Anliegen auch telefonisch oder per Mail mitgeteilt werden.

Die Beter der Gebetswache nehmen die Anliegen mit hinein in ihre Gebetszeit. Sie fangen die Nöte im Gebet auf und beten um Hilfe und Heilung.

Information und Kontakt:
Silvia Baur, Adelheid Sugg
Schönstatt-Zentrum Aulendorf
Telefon: 07525/9234-0

 

Wallfahrtsbewegung im Schönstatt-Zentrum Aulendorf

Der Hl. Papst Johannes Paul II prägte das Wort: Wallfahrtsorte sind die Hauptstädte der Welt. Er wollte damit ausdrücken: An den Stätten Christi und Mariens wird geglaubt und
vertraut, wird gebetet und geopfert; von hier aus geht eine Kraftquelle in die Welt, nicht nur in die kirchliche Welt, sondern in die Gesellschaft überhaupt.

Unsere Visionen:
– Sehnsüchte der Menschen erspüren
– Lebenshilfe ermöglichen in verschiedenen Bereichen
– das Kapellchen als Ort der Gnade und Gottesbegegnung erfahrbar machen

Unsere Veranstaltungen:
Zeit für Sie – Auszeit – Zeit zum Auftanken – Zeit der Begegnung
Zur weiteren Information liegen jeweils Flyer im Schönstatt-Zentrum aus, die wir Ihnen gerne auch per Post oder Mail zusenden. Möchten Sie mit einer kleinen oder größeren Gruppe eine Wallfahrt zum Schönstattkapellchen nach Aulendorf machen?
Dann melden Sie sich in unserem Wallfahrtsbüro.
Wir stellen für Sie gerne ein Halbtages- oder Tagesprogramm zusammen.

Wallfahrtsteam:
Wir sind ein ehrenamtliches Wallfahrtsteam mit verschiedenen Aufgaben (siehe Jahresprogramm)
Geistliche Begleitung unserer Wallfahrtsbewegung: Pfarrer Sigbert Baumann (Friedrichshafen)
Ansprechpartner im Wallfahrtsbüro: 
Adelheid Sugg (Wallfahrtsleitung) und Gerlinde Richter
Schönstatt-Zentrum Aulendorf – Wallfahrt
Marienbühlstr. 10 · 88326 Aulendorf
Email: wallfahrt.aulendorf@schoenstatt.de
Telefon: 07525/9234-0