Kapellchen

Schönstatt-Kapellchen in Aulendorf

Das Schönstatt-Kapellchen am Rande des Kurparks von Aulendorf mit besonders schönem Ausblick auf das weite Oberland und die Alpen wurde am 24. Oktober 1976 eingeweiht.

Es ist eines der weltweit rund 200 Schönstatt-Heiligtümer, die alle dem sogenannten Urheiligtum in Schönstatt (Vallendar bei Koblenz) nachgebildet sind. Dort ist Maria seit dem 18. Oktober 1914 in besonderer Weise wirksam.

Gnadenbild von Schönstatt

Gnadenbild von Schönstatt

Maria beschenkt alle, die in ein Schönstatt-Heiligtum kommen, mit den besonderen Wallfahrtsgnaden:

  • mit der Erfahrung, angenommen und geliebt zu sein – Gnade der Beheimatung
  • mit der Kraft, immer wieder neu anzufangen – Gnade der Wandlung
  • mit dem Erleben, gebraucht zu sein – Gnade der apostolischen Fruchtbarkeit

 


Dilexit-Ecclesiam-Heiligtum

Auf dem Grundstein des Heiligtums in Aulendorf ist zu lesen:

„DILEXIT ECCLESIAM“ – Er liebte die Kirche

Diese Worte wünschte sich Pater Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, für seinen Grabstein. Seine Liebe zur Kirche kann für die Besucher des Kapellchens zum Ansporn und zum besonderen Geschenk werden.