Impuls für Januar 2020

Lieber  Beter,

wir möchten auch diesen Monat Papst Franziskus in seinem Gebetsanliegen unterstützen. Dieses lautet für den Januar:

          Evangelisation – Förderung des Weltfriedens
            Wir beten dafür, dass Christen, Angehörige anderer
 Religionen und alle Menschen guten Willens sich für
Frieden und Gerechtigkeit in der Welt einsetzen.

Der Friede wartet auf seine Erbauer.  Der Frieden ist eine universale Verantwortung: Er verwirklicht sich durch Tausende kleiner Handlungen im täglichen Leben. Durch die Art ihres täglichen Zusammenlebens mit anderen entscheiden sich die Menschen für oder gegen den Frieden.

(aus: Aussprache Papst Johannes Paul II am 27.10.1986 zum Weltgebetstag für den Frieden)

Von „Mutter Teresa“ gibt es folgendes Zitat was für sie Frieden ist:

Eines Tages bin in ich London die Straße hinuntergegangen und habe einen Mann auf einer Bank sitzen gesehen. Er sah schlecht aus. Ich bin zu ihm gegangen und habe seine Hand geschüttelt. Er sagte: Nach langer, langer Zeit spüre  ich zum ersten Mal wieder die Wärme einer menschlichen Hand. Und er saß auf der Bank und hatte ein sehr schönes Lächeln auf seinem Gesicht. Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst: Tue es um des Friedens willen.

Das Gebet nützt der ganzen Welt, denn der Frieden beginnt zu Hause und in unserem Herzen. Wie können wir Frieden in die Welt bringen wenn wir keinen Frieden in uns haben?

Friede ist für mich eins sein mit Gott. Christus ist Gottes Friede. Ich habe ihm mein Leben gegeben und gesehen: Je mehr ich an ihn glaube, desto mehr verstehe ich – er ist der Friede.

Die Frucht der Stille ist das Gebet.                                
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.  
Die Frucht des Dienens ist der Friede!

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen  Glück, Gesundheit und Frieden im Herzen,

Ihr Wallfahrtsteam

i.A.  Silvia Baur